10.03.2010 - 05:56

27.12.2009 - 01:18 von Thomas Hainzel

In den letzten Monaten sammelte ich in einigen meiner Projekte technische Codeschnipsel – ich nenne diese meistens SQL- oder Tech-Goodies -, die ich in einfachen Textdateien ablegte. Parallel dazu arbeitete (bzw. arbeite) ich auch an meiner Bachelorarbeit, wo es ebenfalls laufend interessante Zeitungsartikel oder Ausschnitte aus Fachbeiträgen zu speichern galt.

Erschwerend kam hinzu, dass dies alles über mehrere PCs (die Projekte meistens über den Firmenrechner, die Bachelorarbeit überwiegend am privaten Laptop) erfolgte und somit immer irgendwelche Notizen oder Vermerke nicht mehr up-to-date waren.

Es begann die Suche nach einer Softwarelösung, die dieses Problem behebt und mir die Administration meiner “elektronischen Notizen” erleichtert… und ich habe eine solche gefunden – Evernote!

Evernote ist ein virtuelles Notizbuch und speichert textuelle Notizen, Dateien (Bilder, PDFs, Handschriftliche Notizen – Evernote-Notizblock), Audiomitschnitte, Links und ganze Webseiten-Snapshots online auf einer zentralen Speicherplattform. Der Zugriff auf die Daten erfolgt über eine Vielzahl an Applikationen und Schnittstellen wie etwa

  • Desktop Applikation (für Windows, Linux und Mac)
  • Web Frontend
  • Browser-Plugin (für Firefox und Internet Explorer)
  • Mobile Application (u.a. für iPhone, Blackberry usw.)

Die getätigten Änderungen bzw. neuerstellten Notizen lassen sich per Knopfdruck synchronisieren und sind ab sofort auch für alle anderen Applikationen verfügbar (In meinem konkreten Fall habe ich die Notiz am Firmenrechner erstellt, dann synchronisiert und am privaten Notebook dann einfach per Synchronisation abgerufen).

Die Kategorisierung erfolgt über Tags, die auch verschachtelt werden können. Desweiteren können mehrere Notizbücher angelegt werden. Wird öfters nach gleichen Tags/Begriffen gesucht, gibt es die Möglichkeit unterschiedliche Suchparamter zu speichern.

Zur Verwendung von Evernote ist eine einmalige Registrierung beim genannten Dienstleister notwendig. Diese ist kostenlos und es stehen jedem Benutzer 40 MB monatlicher Upload kostenlos für Notizen zur Verfügung. Gegen eine Jahregebühr von 45 USD (derzeit ca. 31 Euro + amerikanische Kreditkartenspesen) werden diese Upload-Begrenzung auf 500 MB angehoben, die Beschränkung auf die genannten Dateitypen erlassen und eine mögliche SSL-Verschlüsselung freigeschalten.

Nach einigen Tests bietet Evernote genau die Vorteile, die ich an einer Business 2.0 Anwendung schätze:

  • Intuitive und einfache Handhabung (quasi keine Basiskonfiguration, problemlose Synchronisation, Installation auf x86 und x64 Systemen ohne Probleme, Betrieb mehrerer Rechner über den gleichen Account innerhalb eines Netzwerks)
  • Keine Portfreischaltung oder Firewallproblematik (wichtig für mein Firmennetzwerk)
  • Dezente, kleine Werbungsanzeige (Sowohl Desktop- als auch Web-Applikation zeigen nur links unten ein kleines Werbefenster an. Keine Popups oder sonstigen Werbeeinschaltungen und damit ist Evernote definitiv Business-tauglich).

Einziger Nachteil, den ich bis jetzt entdeckt habe: Ich kann die Mobile Application auf meinem Blackberry Bold (9000) nicht verwenden, da mir die Blackberry App World sagt, dass diese Anwendung nicht für meinen Provider (A1) bestimmt ist.

Zusammenfassend ist mein erster Eindruck sehr positiv und ich habe schon einige Notizen eingepflegt. Ich empfehle das Tool sehr gerne an all jene weiter, die ebenfalls “kleine Notizen” administrieren wollen und von unterschiedlichen Arbeitsplätzen auf ihre Sammlung zugreifen möchten.

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24.09.2009 - 00:23 von Thomas Hainzel

Das ist das Ergebnis einer umfassenden Studie zum Thema “Social Networking in Österreich”, die von der marketmind GmbH in Zusammenarbeit mit der mobilkom austria AG im Juli 2009 durchgeführt und Mitte September 2009 veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse der Studie zeigen neben aktuellen Trends am Social Networking Markt auch die Erwartungen der User an solche Systeme auf.

Die wesentlichsten Eckpunkte der Studie:

  • Social Networks werden von einer Mehrheit der Österreicher als Ergänzung zu bisherigen Kommunikationsmedien wie E-Mail, SMS oder persönlichen Gesprächen gesehen. Von einer Isolation eines “Web 2.0″-Menschen kann hier definitiv nicht gesprochen werden, da unter anderem real bestehende Freundschaften gepflegt werden und dadurch eine Art “Kaffeehausstimmung” (Dr. Stephan Humer, Diplom-Soziologe und Forschungsleiter an der Universität der Künste Berlin) entsteht.
  • Die weltweit größte Online-Plattform Facebook ist auch in Österreich klare Nummer 1 gefolgt von MySpace, studiVz, Twitter und XING. Insgesamt nutzen 59% der Österreicher Social Networks, 18% davon für berufliche Zwecke.
  • Die eigene Privatsphäre in Social Networks ist den Österreichern wichtig, wobei die verbleibende Angst überwiegend vor Datenmissbrauch bzw. die Einsicht durch Personalverantwortliche besteht. Während das erste Problem vor allem ältere Menschen betrifft, machen sich Jugendliche/junge Erwachsene um ihre Bewerbungen bzw. ihre Karriere sorgen. Benutzer die sehr viel im Internet unterwegs sind, reagieren gelassen und haben weniger Bedenken in Bezug auf Datenschutz.
  • Frauen sind in Social Networks stärker vertreten als Männer. Dabei nutzt das weibliche Geschlecht die Plattformen eher für private Kontakte, die männlichen Networker bevorzugen berufliche Verbindungen. Auch das Alter hat Auswirkungen auf die Intensität des Networkings: 14 – 29 Jährige sind mit 82% regelmäßig in Social Networks unterwegs und pflegen überwiegend Freundschaften. XING beispielsweise ist ein Business Portal und wird eher von der älteren Generation benutzt, die versuchen ihr Wissen online aufzubessern bzw. Informationen zu sammeln.

Die Zukunft der sozialen Netzwerke liegt in der Verbindung von mobiler Kommunikation mit “digitalen sozialen Netzwerken”:

“Das große Interesse zeigt, dass sich immer mehr Menschen auch unterwegs mit Freunden austauschen, Fotos hochladen oder Nachrichten versenden möchten. Mit der Erreichbarkeit und den vielen Zusatz-Funktionen bieten Handys einfach enormes Potenzial für virtuelle Netzwerker“, so Hannes Ametsreiter (Vorstandsvorsitzender mobilkom austria & Telekom Austria) in der offiziellen Presseaussendung.

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20.09.2009 - 22:42 von Thomas Hainzel

Vergangene Woche besuchte ich einen Workshop des E-Learning-Zentrums der Technischen Universität Wien zum Thema “TUWEL Neuigkeiten und Altbewährtes für das WS 2009” (Anmerkung: TUWEL ist die Bezeichnung des E-Learning-Systems der Technischen Universität Wien, basierend auf dem Open Source System Moodle). Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden einige Moodle-Neuheiten (Version 1.9.5) demonstriert, aber auch zwei selbstentwickelte Erweiterungen vorgestellt:

  • Anbindung an externe Server
  • Offline-Quiz

Anbindung an externe Server
In informatiklastigen Studienrichtigungen müssen jedes Semester mehrere tausend Programmieraufgaben unterschiedlichster Lehrveranstaltungen von Studierenden gelöst und von den Lehrenden korrigiert bzw. bewertet werden. Diesen doch erheblichen Aufwand versuchen einige Institute durch automatisierte Abgabesysteme zu reduzieren.

Beispielsweise bekommt der Student ein vorgefertigtes Codegerüst, in welches er konkrete Algorithmen oder Programmabschnitte implementieren muss. Sobald dies geschehen ist, wird der Quellcode auf einen der zahlreichen Instistutsserver geladen und dort vollautomatisch auf Korrektheit überprüft. Dazu werden für den Studenten sichbare bzw. unsichtbare Testdaten und Skripts verwendet. Ergebnis dieser Online-Validierung ist ein E-Mail oder eine dynamische Webseite, welche den Studenten über das Ergebnis der automatischen Überprüfung informiert und ggf. Fehler- oder Systemmeldungen ausgibt.

Problematisch ist hier vor allem die doppelte Administration der Studierenden. Einerseits gibt es das oben genannte Online-Validierungssystem des Instituts, welches jedes Semester Accounts für die Lehrveranstaltungsteilnehmer bereitstellt. Andererseits werden viele dieser Lehrveranstaltungen durch einen E-Learning-Kurs begleitet, in dem Vorlesungsfolien, Übungsangaben und weitere Online-Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

Das E-Learning-Zentrum hat sich nun diesem Problem angenommen und für das Wintersemester 2009/10 einen neuen Moodle-Aufgabentyp “Externer Server” entwickelt. Der Studierende kann seine Programmieraufgabe also ab sofort direkt in Moodle abgeben. Das System reicht die Datei gemeinsam mit verschiedenen Konfigurationsparametern wie beispielsweise der Kurs-ID, der Matrikelnummer oder dem Dateinamen an den externen Server weiter. Weitere Optionen wie Mehrfaches Einreichen/Maximale Anzahl an Uploads, maximale Dateigröße und vorgegebene Dateinamen runden die Moodle-Konfiguration ab.

Sobald der externe Server die Datei erhalten hat, kann er mit der Online-Validierung (z.B. automatische Überprüfung eines Algorithmus) beginnen und nach Abschluss das Ergebnis (z.B. in Form einer HTML-Seite) zurückgeben. Dieses wird direkt im E-Learning-System angezeigt und kann vom Studierenden eingesehen werden.

E-Learning-System und externer Server sind also weiterhin technisch getrennte Systeme, besitzen aber eine sinnvolle Schnittstellen-Anbindung zueinander, die dem Studierenden das Abgeben und Kontrollieren seiner Aufgaben in einem einzigen System – nämlich dem E-Learning-System – erleichtern und die Doppelgleisigkeit der Administration aufheben.

Offline-Quiz
Ein weiteres Zusatzmodul wurde für Fans von Multiple-Choice-Prüfungen präsentiert. Ein Moodle-Plugin ermöglicht ab dem kommenden Wintersemester die Erstellung von Offline-Multiple-Choice-Prüfungen für Präsenzveranstaltungen aus bestehenden Online-Tests. Die bisher bekannten Funktionen zum Vermischen der Fragen/Antworten bzw. zur Auswahl einer bestimmten Anzahl an Fragen aus einem Fragenpool bleiben dabei vollständig erhalten.

Das Besondere an dieser Erweiterung ist jedoch nicht die Erstellung, sondern die Auswertung der Multiple-Choice-Prüfungen. Diese erfolgt nämlich ebenfalls online und wird durch ein OCR-Erkennungssystem realisiert.

Ein Anwendungsbeispiel:
Ein Vortragender erstellt ein Moodle-Online-Quiz und lässt sich daraus mehrere Gruppen eines Offline-Multiple-Choice-Tests erstellen. Zu jeder Gruppe wird zusätzlich ein Antwortblatt mit den jeweils richtigen Antworten generiert. Mit einem Stoß Papier geht er nun in den Hörsaal und wickelt die Prüfung/den Test wie gewohnt “mit Papier und Bleistift” ab.

Die ausgefüllten Antwortbögen werden nun vom Kopierer gescannt und als TIFF-Datei auf den E-Learning-Server geladen. Dieser erkennt anhand bestimmter Ausrichtungsparameter, der angekreuzten Matrikelnummer sowie der gekreuzten Fragen sowohl den Studierenden als auch seine Antworten und bewertet diese (in Form einer Offline-Aktivität von Moodle).

Der Vortragende kann nun die Ergebnisse veröffentlichen und jeder Studierende sieht neben der erreichten Punktezahl auch seinen gescannten Prüfungsbogen sowie die Ergebnisse der digitalen OCR-Erkennung. Etwaige Fehler des Systems können vom Studierenden reklamiert und vom Lehrveranstaltungsleiter per Mausklick korrigiert werden.

Dem langwierigen Korrigieren von Multiple-Choice-Prüfungen wurde somit ein Ende bereitet. Dieses Bewertungsverfahren ist zwar nicht vollkommen neu (beispielsweise verwendet die Wirtschaftsuniversität Wien seit geraumer Zeit ein solches System), allerdings empfinde ich die Integration der Bewertungsergebnisse in Moodle als einen wichtigen Fortschritt.

Beide Erweiterungen des E-Learning-Angebots ermöglichen somit eine automatisierte bzw. teilautomatisierte Bewertung und leisten aus meiner Sicht einen wichtigen Beitrag zur Konsolidierung unterschiedlicher Server- und Bewertungssysteme zu einer gemeinsamen Komponente – dem E-Learning-System.

Die Anbindung externer Server und die neue Offline-Aktivität waren die Highlights des letzten E-Learning-Impulses. Eine offizielle Nachlese dieser und anderer Themen des E-Learning-Impulses gibt es hier.

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13.09.2009 - 23:18 von Thomas Hainzel

Prof. Dr. Andrea Back ruft als Gastgeberin bereits zum siebenten Mal zum WissensWert Blog Carnival (bis Ende September 2009) auf. Dieses Mal lautet das Thema:

Was bringen eigentlich Wikis?

Für viele von uns sind Wikis inzwischen zum Alltagswerkzeug geworden (vgl. etwa die freie Enzyklopädie Wikipedia) und auch in Unternehmen findet diese Form der Wissensspeicherung immer stärkere Verbreitung.

Mit den Beiträgen dieses Blog Carnivals sollen die Einsatzgebiete, die situativen Anwendungsfälle in Unternehmen sowie mögliche Probleme und Hindernisse bei der Verwendung von Wiki-Systemen analysiert werden.

  • Wozu dient ein Unternehmenswiki?
  • Welche Vor- und Nachteile gibt es?
  • Wie ist das Wiki überhaupt entstanden und wer hat es initiiert?

Die Gastgeberin bittet daher alle Interessenten diese und weiterführende Fragen in einem eigenen Beitrag zu beantworten und wird anschließend ein Editorial zu den eingelangten Artikeln veröffentlichen.

Bisher eingereichte Beiträge zum 7. WissensWert Blog Carnival können hier nachgelesen werden.
Auch ich selbst habe mich mit dem Wiki-System meines Unternehmens befasst und im Bloghaus 2.0 einen entsprechenden Beitrag “Was bringen eigentlich Wikis in Unternehmen?” verfasst.

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13.09.2009 - 22:48 von Thomas Hainzel

So lautet der Titel einer umfangreichen Studie von Christiane Schulzki-Haddouti und Prof. Dr. Lorenz Lorenz-Meyer vom Fachbereich Media an der Hochschule Darmstatt. In der über 335-Seiten starken Forschungsdokumentation untersuchen die Autoren zahlreiche Kooperationsanwendungen wie Blogs, Wikis oder Messaging-Dienste und leiten daraus sehr viele Anwendungsmöglichkeiten der technischen Tools in unserer heutigen Informationsgesellschaft ab.

Insgesamt wurden mehr als 1000 Anwendungen unter die Lupe genommen, die in zahlreichen Experteninterviews bewertet und schlussendlich auf sieben Erfolgs- und Akzeptanzfaktoren dieser kooperativen Internetanwendungen hingewiesen haben. Neben der Analyse von bestehenden Softwaresystemen wird auch ein Ausblick in die Zukunft sowie den möglichen Einsatz diverser Tools in Kommunikation & Kooperation bzw. im Wissensmanagement gewagt.

Dr. Lorenz-Meyer nennt im Interview mit der ORF-Futurezone einige konkrete Beispiele für den aktuellen Einsatz verschiedenster Internet-Tools:

“So werden in Umgebungen, in denen vorrangig Informatiker arbeiten, vielfach noch bewährte und mächtige, aber vergleichsweise “altmodische” Tools wie Mailinglisten, IRC, sogar das Usenet eingesetzt, und zum kollaborativen Schreiben verwendet man dort teilweise Versionierungssysteme, die sonst in der Software-Entwicklung eingesetzt werden – während man in anderen Umgebungen für vergleichbare Aufgaben eher Instant Messaging und Wikis einsetzen würde.

Manche Services – wie Social Bookmarking – haben anscheinend ihren Weg in die Organisationen noch gar nicht recht gefunden und verbleiben weiterhin überwiegend in der Domäne vernetzter Einzelkämpfer, zum Beispiel netzaffiner Freelancer.” (Dr. Lorenz-Meyer, ORF-Futurezone-Interview, 09.09.2009)

Probleme stellen vor allem das übertriebene Sicherheitsdenken von IT-Security-Abteilungen aber auch die nicht-vorhandene Medienkompetenz der Benutzer dar. Erschwerend kommt hinzu, dass der Nutzen der Tools nicht immer klar hervorgeht bzw. einfach in das bestehende System zu integrieren ist.

Hinweis: Eine interessante Aufstellung verschiedenster Qualitätsmerkmale kooperativer Technologien ist im Abschnitt “12.3 Benchmarks” der Studie zu finden, in dem sowohl inhaltliche, sicherheitsrelevante aber auch technische Aspekte Einklang finden.

Aus meiner Sicht eine sehr weitreichende Studie, die versucht, unsere Web 2.0 Welt in Bezug auf Kooperation und Kommunikation möglichst genau zu durchleuchten. Gerade beim Einsatz von Online-Tools im unternehmerischen Kontext ist es wichtig zu wissen, woran man ist.

  • Haben die eingesetzten / geplanten Tools Zukunft?
  • Wird dir richtige Zielgruppe angesprochen und ist ein entsprechender Nutzen zu erwarten?
  • Welche Barrieren, welche Erfolgsfaktoren und welche Herausforderungen bringt das Web 2.0 in das Unternehmen bzw. die Gesellschaft?

Diese und viele weitere Fragen, die ich mir teilweise schon selbst während der Benützung einiger Web Services gestellt habe, werden in der Studie beantwortet und dessen Auswirkungen durchleuchtet.

Gratulation an alle Beteiligten zu einer gelungenen Studie!

Weiterführende Links:

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13.09.2009 - 19:35 von Thomas Hainzel

Herzlich Willkommen auf meinem (neuen) Blog hainzel.com!

Nach einer gründlichen Überarbeitung (sowohl des Designs als auch der Inhalte) im Zeitraum Ende August/Anfang September 2009, präsentiert sich mein Blog nun in seinem neuen Look.

Designmäßig bin ich auf ein übersichtlicheres, dezenteres und gleichzeitig browserkompatibleres Template umgestiegen. Es gibt der gesamten Webseite jenen strukturierten und professionellen Eindruck, den ich meinen Besuchern beim Lesen und Kommentieren vermittteln möchte.

Zusätzlich habe ich das Themenportfolio von anfangs allgemeinen IT-Themen auf meine aktuellen Interessens- und Tätigkeitsgebiete beschränkt, in denen ich laufend Artikel bloggen möchte. Dazu gehören:

  • Daten- & Informatikrecht
  • E-Learning & Web 2.0
  • Projektmanagement & Teamkoordination

Mehr dazu unter dem Menüpunkt “Über mich“.

Ich schließe nicht aus, dass sich auch rein informatik- oder techniklastige Beiträge in diesem Blog wiederfinden, jedoch möchte ich mich soweit möglich auf die oben beschriebenen Themenbereiche konzentrieren. Für Anregungen oder Feedback bin ich jederzeit per E-Mail, über das Kontaktformular oder als Kommentar zu den einzelnen Artikeln erreichbar.

Genug der Gründe meiner Blogüberarbeitung – einfach demnächst wieder vorbeischauen…

Viel Spaß!

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